Prof. Dr. Rudolf Schmitt, Fakultät Sozialwissenschaften, HS Zittau/Görlitz, r.schmitt@hs-zigr.de

 

Adresse:

dienstlich:

Prof. Dr. Rudolf Schmitt

Hochschule Zittau/Görlitz (FH),

Fachbereich Sozialwesen

Brückenstr. 1, G 1

02826 Görlitz

Tel.: 03581/4828-128

E-Mail: r.schmitt@hs-zigr.de

 

 

Biographische Notizen:

Geboren 1959 auf einem Bauernhof in der Nordpfalz, Besuch von Volksschule, Realschule und Gymnasium, Abitur (1978). Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz (1978 - 1980), danach acht Monate Erziehungshelfer in einem Sonderkindergarten für geistig behinderte Kinder.

Studium der Psychologie ab Wintersemester 1980 an der Philipps-Universität Marburg; Sommersemester 1982: Germanistik als zweites Fach, Wintersemester 1982 Wechsel zur Freien Universität Berlin. Diplom in Psychologie 1985 mit Diplomarbeit über hermeneutische Prozeduren in verschiedenen Therapieformen (GT, VT, PA).

1985-1989 durchgehend als Familien- und Einzelfallhelfer in verschiedenen Berliner Bezirken, daneben Gesprächsgruppen in den Justizvollzugsanstalten Berlin-Moabit und -Tegel, Entwicklung von Lernsoftware für entwicklungsbehinderte Kinder, Leitung von Computer-Kursen für Ergotherapeuten.

Germanistik-Studium im September 1988 mit einer psychoanalytisch orientierten Magisterarbeit über Ernst Jüngers "Das abenteuerliche Herz" abgeschlossen.

Ab Oktober 1989 Forschungsprojekt 'Verhaltensauffälligkeiten in Kindertagesstätten' Bezirksamt Schöneberg / Berlin. Ab März 1990 siebeneinhalb Jahre als Psychologe in der I. Allgemeinpsychiatrischen Abteilung der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik; von 1995 bis 1997 Leitung der Tagesklinik Tegel der Abteilung.

Ab 1990 Dissertation über metaphorische Muster der Selbst- und Handlungsbeschreibung in psychosozialer Arbeit am Beispiel der Einzelfallhilfe bei Prof. Dr. Jarg Bergold, FU Berlin, 1995 Verteidigung der Dissertation, Veröffentlichung im gleichen Jahr im Beltz-Verlag, Weinheim unter dem Titel: "Metaphern des Helfens".

Verhaltenstherapieausbildung (DGVT) 1992 abgeschlossen, eine Ausbildung in systemischer Therapie (NIK) 1993.

Ab Dezember 1992 nebenberuflich Dozent für Psychologie an der Schule für Ergotherapie der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik; weitere Lehraufträge zur qualitativen Forschungsmethodik an den Psychologischen Instituten der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität Berlin.

Ab WS 1997/98 Professur am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Zittau / Görlitz (FH).

Forschungsschwerpunkt: Metaphorische Kommunikation.

 

Mitgliedschaften:

- DGVT (Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie, seit 1985)

- BdP (Bund deutscher Psychologen, seit 1990)

- NGfP (Neue Gesellschaft für Psychologie, seit 1994)

- PSAG (Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft) der Stadt Görlitz (1999-2008)

- Sektion Biographieforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (seit 2003)

- Soziale Dienste Berlin-Brandenburg e. V. (seit 2005)

- DGKL (Deutsche Gesellschaft für Kognitive Linguistik (seit 2006)

- DGSA (Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (seit 2007)

- Sprecher der Fachgruppe "Promotionsförderung nach FH-Abschluss" der DGSA (seit 2009)

 

Wissenschaftlicher Beirat in Zeitschriften und Instituten:

- Psychotherapie und Sozialwissenschaft. Zeitschrift für qualitative Forschung. Psychosozial-Verlag, http://www.psychosozial-verlag.de(seit 1999)

- Forum qualitative Sozialforschung (fqs), http://qualitative-research.net/fqs/fqs.htm(seit 1999)

- Journal für Psychologie. Zeitschrift der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NgfP), http://www.journal-fuer-psychologie.de/home.html(seit 2004)

- Institut für qualitative Forschung, http://institut.qualitative-forschung.de/index.php, Berlin, seit 2006

 

Sonstiges:

Freie Software für Atari-ST-kompatible Rechner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Un-)ernste Vorträge (1)