Grammatik-Beispiele für die Feststellungsprüfung
Inhalt:
A) Aktiv - Passiv
B) Nebensätze
C) Modalverben
D) erweitertes Attribut - Relativsatz
E) indirekte Rede
Alle Lösungen - Zur Lösung der konkreten Beispiele bitte die Nummer des Beispiels anklicken.
A) Aktiv - Passiv
A1) Formen Sie die Passivsätze in Aktivsätze um.
(01) Deshalb werden mehr als 50 Prozent des Energiebedarfs in Deutschland durch Importe gedeckt.
(02) Seit Mitte der 70er-Jahre wird in vielen Ländern der Erde auf dem Gebiet der energetischen Nutzung von Biomasse intensiv geforscht.
(03) Große, alte Mahagoni-Bäume werden von Holzfirmen gefällt und gelangen in die Möbelproduktion.
(04) Auf dem Meer soll durch die besseren Windverhältnisse bis zu 50 Prozent mehr Strom durch die Windkraftanlagen produziert werden können.
(05) Der Druck zur Entwicklung einer neuen Energietechnik für zukünftige Generationen wurde durch den Treibhauseffekt noch verschärft.
(06) Wie können fossile Brennstoffe durch alternative Energien abgelöst werden, um den Treibhauseffekt und die Umweltverschmutzung zu stoppen?
(07) Inzwischen werden von rund 6,2 Mrd. Menschen jährlich rund 5,9 Mrd. t Kohlenstoff zu etwa 22 Mrd. t Kohlendioxid verbrannt.
(08) Bei neu geplanten Windparks werden von den Anwohnern vor allem Geräuschemissionen und Sonnenlichtreflektionen durch die Rotoren sowie Belastungen durch Infraschall wegen ihrer Gesundheitsgefährdung bemängelt.
(09) Die Umweltfreundlichkeit von E-Mobilen wird von Experten allerdings unterschiedlich beurteilt.
(10) Eine Umverteilung großer Wassermassen in den Ozeanen könnte durch das Klimaphänomen El Niņo herbeigeführt worden sein.
A2) Formen Sie die Aktivsätze in Passivsätze um.
(11) Die Filter können jedoch feinste Partikel von wenigen Tausendstel Millimeter Größe auch nicht zurückhalten.
(12) Zur konkreten Planung der Abfallwirtschaft in einem Entsorgungsgebiet sollten die Verantwortlichen ein Abfallwirtschaftskonzept erstellen.
(13) Das Auto beherrscht seit 70 Jahren den Individualverkehr aller Industrieländer.
(14) Private Haushalte verbrauchten 1998 rund 28 Prozent des gesamten Energieverbrauchs von 346,6 Mio. t SKE.
(15) Eine Erklärung für die zunehmende Ausdehnung der Erde am Äquator haben jetzt Forscher der US-Raumfahrtbehörde NASA vorgelegt.
(16) Die Forscher um Jean Dickey haben nun verschiedene Möglichkeiten am Computer durchgespielt.
(17) Mit Wettersatelliten, Wetterflugzeugen und Radar orten, vermessen und verfolgen heute Klimatologen in den USA die tropischen Wirbelstürme.
(18) Der Tornado tobte am Rande des Schwarzwaldes, deckte Dächer von Häusern ab und entwurzelte Bäume.
(19) Die japanische Fangflotte hatte vor dem Fangverbot während einer dreimonatigen Fahrt eine große Zahl von Walen erlegt.
(20) Unregelmäßigkeiten in der Erdbahn um die Sonne verursachten den regelmäßigen Wechsel zwischen Warmzeiten und Eiszeiten auf der Erde, die sog. Milankovich-Zyklen.
B) Nebensätze
B1) Verbinden Sie die Aussagen mit Hilfe von Nebensätzen.
(21) schnelle Ausbreitung der senegalesischen Hauptstadt Dakar - Folge: neue Wohnviertel stoßen an städtische Müllhalde
(22) In den alten Bundesländern spielen die Steinkohle und die Kernenergie eine große Rolle, in den neuen Bundesländern besonders die Braunkohle.
(23) Die auf die BRD jährlich eingestrahlte Sonnenenergie beträgt ca. das 80fache des Jahresenergieverbrauchs. Aber aufgrund klimatischer, technischer und wirtschaftlicher Randbedingungen kann nur ein begrenzter Strahlungsanteil zur Energieerzeugung genutzt werden.
(24) Etwa 70 Prozent der Sonnenstrahlung, die die Erde erreicht, stehen für die Wetterprozesse in der Atmosphäre zur Verfügung. Der Rest, also etwa 30 Prozent, wird in den Weltraum reflektiert.
(25) Vor 15 Jahren installierten v.a. ökologische Idealisten kleine Windkraftanlagen für den eigenen Stromverbrauch. Seit einigen Jahren wird Windenergie zunehmend industriell genutzt.
(26) Die regenerativen Energien decken bisher nur etwa zwei Prozent des deutschen Strom- und Wärmebedarfs. Trotzdem gehört ihnen die Zukunft.
(27) Ein Standortgutachten ist empfehlenswert. Denn längst nicht überall weht der Wind für einen rentablen Betrieb der Anlage stark genug.
(28) Das "Gesetz über die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz" vom Januar 1991 ist in Kraft. Seither sind die Energieversorgungsunternehmen verpflichtet, in Wasserkraftanlagen erzeugten Strom zu festgelegten Preisen abzunehmen.
(29) Strom kommt zwar aus der Steckdose, dennoch benötigt das E-Mobil eine ausgebaute Infrastruktur.
(30) Moderne Solarzellen, die Sonnenlicht direkt in Strom umwandeln, enthalten giftige Schwermetalle. Infolgedessen müssen ausgediente Teile als Sondermüll behandelt werden.
(31) Die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer richtet sich heute nach den jeweiligen Schadstoffemissionen der Fahrzeuge. Damit wird die Kaufentscheidung der Verbraucher zugunsten von Fahrzeugen mit geringerem Schadstoffausstoß beeinflusst.
(32) Der Strom kommt aus modernen Erdgaskraftwerken. In diesem Fall bleibt das Problem der Umweltbelastung durch Schwefeldioxid, Stickoxide und Kohlendioxid bestehen.
(33) Orkane, Taifune, Hurrikane und Tornados kann man zwar einigermaßen gut vorhersagen. Aber verhindern lassen sie sich noch nicht.
(34) Der Warmwasserbedarf liegt pro Tag unter 200 l. Es empfiehlt sich der Einsatz von Speicherkollektoren mit einer Fläche von ca. 2-3 m2.
(35) Die bereits bestehenden Offshore-Windparks in Europa sind relativ küstennah gebaut und die Gewässer sind dort bis zu 15 Meter tief. Die deutschen Projekte dagegen liegen rund 30 Kilometer von den Küsten entfernt.
(36) Einen Teil dieser Stoffe kann man durch besondere Verfahren oder technische Vorrichtungen wie Filter zurückhalten. Die Freisetzung von Kohlendioxid ist jedoch unvermeidlich.
(37) Orkane über dem Pazifik heißen Taifune. Orkane über dem Atlantik nennt man Hurrikane.
(38) Durch ein gestiegenes Umweltbewusstsein bekamen die ökologisch begründeten Nachteile einer Müllverbrennung immer größeres Gewicht. Von großen Teilen der Bevölkerung wird deshalb eine thermische Behandlung der Abfälle abgelehnt.
(39) Orkane über Europa entstehen aus der Verwirbelung von unterschiedlichen Luftmassen. Die Atmosphäre der Erde ist nämlich ständig in Bewegung.
(40) Im Gegensatz zu den Polarwinden, die von den Polen in Richtung Äquator wehen, steigt über dem Äquator die warme Luft nach oben und strömt in Richtung der Pole.
B2) Verbalisieren Sie die nominalen Wortgruppen.
(41) Aufgrund des Bevölkerungswachstums in den Tropen und Subtropen wird die ungesunde Luft dort zu einem immer verbreiteteren Phänomen.
(42) Viele zusätzlich freigesetzte Treibhausgase führen zu einer massiven Verstärkung des natürlichen Klimawandels und zur Störung der Klimabalance.
(43) Trotz seiner hohen Explosivität in Verbindung mit Luft ist Wasserstoff im Autotank nicht unbedingt gefährlicher als Benzin.
(44) Bei einem Vergleich der Temperaturen und der Satellitendaten über die Vegetation stellen wir fest, dass die jährlichen Änderungen von Pflanzenwachstum und Vegetationsperiode mit den jährlichen Temperaturänderungen einhergehen.
(45) Wegen der schädlichen Folgen des Kohlendioxids für das Klima der Erde müssen die Emissionen deutlich reduziert werden.
(46) Der Wald bewirkt örtlich eine Erhöhung der Niederschlagsmenge im Laufe eines Jahres um bis zu 20 Prozent.
(47) Die Erhöhung des Meeresspiegels entsteht durch die Ausdehnung des erwärmten Ozeanwassers.
(48) Bis zur Feststellung eines Zusammenhangs zwischen dem Sonnenflecken-Zyklus und den Temperaturveränderungen herrschte diese Meinung vor.
(49) Die Wissenschaftler erwarten spürbare regionale Veränderungen des Klimas und einen Anstieg des Meeresspiegels in der Größenordnung von 1 m.
(50) Seit Beginn der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts ist der Energieverbrauch in die Höhe geschnellt.
(51) Bei unverändert bleibenden großen Mengen an Kohlendioxid in der Luft müssen wir in den nächsten hundert Jahren damit rechnen, dass sich das Klima deutlich ändert.
(52) Durch den Einsatz von hochtransparenten Dämmmaterialien werden die Dämmwirkung und die Energiedurchlässigkeit für Sonnenstrahlen miteinander kombiniert.
(53) Der Verbrauch fossiler Energieträger lässt sich durch die Verringerung des Energieverbrauchs bzw. durch eine effizientere Umwandlung und Nutzung der Energieträger deutlich reduzieren.
(54) Aufgrund der zunehmenden Zahl der Katalysator-Fahrzeuge wird vermehrt Lachgas in die Umwelt abgegeben.
(55) Durch die jährliche Abgabe von etwa 100 Millionen Tonnen Methan durch die weltweiten Viehherden werden mit der landwirtschaftlichen Massenproduktion so viele Emissionen erzeugt wie mit dem Autoverkehr.
(56) Trotz des Einsatzes modernster Batterietechnik beträgt die Reichweite von Elektro-Autos maximal 200 Kilometer.
(57) Größeres Waldsterben, die Ausbreitung malariagefährdeter Gebiete oder die Ausdehnung von Wüsten wären die Konsequenzen.
(58) Delegierte aus 100 Ländern trafen sich zur Beratung über den Rahmen einer nachhaltigen Umwelt- und Entwicklungspolitik im südafrikanischen Johannesburg.
(59) Wegen der immer schnelleren Fortschritte von Wissenschaft und Technik bekommen Fragen des Umweltschutzes eine große Bedeutung.
(60) Trotz gravierender Nachteile des Pkw-Verkehrs konnte bisher kein gleichwertiger Ersatz für das Auto als Verkehrsmittel gefunden werden.
(61) Bei der Integration einer Sonnenkollektoranlage in ein Heizungssystem sollten mehrere Randbedingungen erfüllt sein.
(62) Die zunehmende Rodung von Wäldern trägt zum Anstieg der Treibhausgas-Konzentration bei, da Pflanzen und Bäume CO2 abbauen.
(63) 1997 haben während einer ungewöhnlichen Dürreperiode in Indonesien bis zu 68.000 Quadratkilometer Regenwald gebrannt.
(64) Nach der Erfindung des Transistors verringerte sich die Größe der Computer und die Arbeitsgeschwindigkeit erhöhte sich wesentlich.
(65) Ohne den natürlichen Treibhauseffekt läge die Durchschnittstemperatur auf der Erde bei minus 18 Grad Celsius.
(66) Die Umweltbilanz der Elektrofahrzeuge hängt von der Art der Energieerzeugung ab.
(67) Aufgrund der schadstofffreien Erzeugung elektrischer Energie und der Schonung der Ressourcen zählt Wind volkswirtschaftlich zu den preiswertesten Energieträgern.
(68) Nach der Verbrennung giftigen Mülls in modernen Anlagen bleiben fast keine Schadstoffe mehr übrig.
(69) Heute würde ein derart sparsamer Kleinwagen wegen der notwendigen exotischen Materialien zur Gewichtseinsparung 35.000 bis 40.000 Euro kosten.
(70) Bei einem Vergleich der Risiken der Kernenergie mit denen der fossilen Energieträger schneiden letztere bedeutend schlechter ab.
B3) Nominalisieren Sie die Nebensätze.
(71) Dadurch, dass der Automobilbestand zahlenmäßig angestiegen ist, hat der straßenverkehrsbedingte Kohlendioxid-Ausstoß kontinuierlich zugenommen.
(72) Wird die Wärmeabstrahlung der Erde immer stärker reflektiert, ist eine Temperaturerhöhung die Folge.
(73) Messungen des Ozongehaltes der Stratosphäre über der Antarktis haben ergeben, dass die Ozonmenge stark abnimmt.
(74) Wenn die Schadstoffe aber gemeinsam auf die Bäume einwirken, dann kann sich ihre schädigende Wirkung noch steigern.
(75) Die abgebrannten Brennstäbe werden ohne weitere Behandlung solange auf dem Gelände der Kernkraftwerke zwischengelagert, bis ein deutsches Endlager für die 24.000 m3 hochradioaktiven Müll bereitgestellt wird.
(76) Ziel des Grundwasserschutzes muss es vor allen Dingen sein, die natürliche Wasserqualität zu erhalten.
(77) Wenn die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 gesenkt würden, hätte diese Politik weitreichende Konsequenzen.
(78) Obwohl der Lebensstandard in den Industrieländern steigt, soll sich die Müllmenge drastisch verringern.
(79) Der Unterschied zu früheren massiven Temperaturschwankungen, die es im Laufe der Jahrhunderte schon immer gegeben hat, besteht heute allerdings darin, dass sich allein zwischen 1966 und 1998 die Temperatur um 0,4 °C erhöht hat.
(80) Sollte sich der Trend mit gleicher Geschwindigkeit fortsetzen, gibt es im 22. Jahrhundert im US-Staat Montana keine Gletscher mehr.
(81) Obwohl Einwohner, Naturschützer und Endverbraucher starke Kritik üben, bleibt die Stromerzeugung durch Windkraftanlagen eine schadstofffreie und technisch ausgereifte Alternative.
(82) Das ehrgeizige Ziel soll dadurch erreicht werden, dass die Steinkohlesubventionen abgebaut und die erneuerbaren Energien ausgebaut werden.
(83) Manche Experten hatten große Bedenken, ehe neue Blockheizkraftwerke in Betrieb genommen wurden.
(84) Wie würde sich die Temperatur auf der Erde verändern, wenn sich der Anstieg des CO2 unvermindert fortsetzen würde?
(85) Um den Energieinhalt von Erdöl, Kohle oder Erdgas nutzbar zu machen, müssen diese fossilen Brennstoffe verbrannt werden.
(86) Dadurch, dass man auf aufwändige Verpackungen verzichtet, kann die Müllmenge erheblich reduziert werden.
(87) Da der Abfluss der Niederschläge in starkem Maße vom Wald beeinflusst wird, verdunstet dort mehr Wasser als in landwirtschaftlich genutzten Kulturen.
(88) Wenn die regenerativen Energiequellen in 50 Jahren wirtschaftlich konkurrenzfähig sind, sind 90 Jahre teure Fusionsforschung umsonst gewesen.
(89) Die Ampeln an den Kreuzungen schalten automatisch auf Grün, sobald sich eine Straßenbahn nähert.
(90) Das Pumpspeicherkraftwerk belastet während der Nacht das Stromnetz, indem es Strom für den Betrieb seiner Pumpen bezieht.
(91) Nachdem der Pkw-Fahrer ein Fahrtziel im Computer gespeichert hat, erhält er auf seinem Monitor im Auto den optimalen Weg-Strecken-Plan.
(92) In Mitteleuropa sind Evakuierungen der Menschen wie in Florida fast unmöglich, weil die betroffenen Gebiete zu groß sind.
(93) Indem die Menschen das Verhältnis der natürlich vorkommenden Gase z.B. durch Verbrennung fossiler Brennstoffe (Benzin, Erdgas, Erdöl) erheblich verändern, wird die Wärmestrahlung der Erde immer stärker reflektiert.
(94) In Deutschland ist bis zum Jahr 2020 anzustreben, den CO2-Ausstoß um 40 Prozent zu mindern.
(95) Die Abgasbilanz sieht positiver aus, wenn der Strom aus Kern- oder Wasserkraft gewonnen wird.
(96) Die Münchner Rückversicherungsgesellschaft befürchtet, dass durch die globale Erwärmung die Gefahr von Naturkatastrophen weiter steigt.
(97) Der Arbeitskreis hält es für ausgeschlossen, dass eine absolute Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen im Verkehrsbereich allein durch technische Maßnahmen erreicht werden kann.
(98) Eine große Gefahr wird dann bestehen, nachdem die sibirischen Wälder für die Holznutzung freigegeben worden sind.
(99) Eigentlich hatten sich die Geologen, als sie im Jahr 2000 nach Afrika aufbrachen, auf die Suche nach Informationen über die klimatischen Veränderungen der Vergangenheit gemacht.
(100) Ist der Anteil an Treibhausgasen in der Atmosphäre zu gering, sinkt die Temperatur.
C) Modalverben
C1) Ersetzen Sie die Modalverben durch bedeutungsgleiche Formulierungen.
(101) Die Bäume können die Giftstoffe nicht mehr verarbeiten, sie sterben.
(102) Ein Fusionsreaktor muss aus physikalischen Zwängen eine bestimmte Mindestgröße haben.
(103) Wenn die Industrieländer die CO2-Emission drastisch reduzieren wollen, bleibt ihnen keine andere Wahl, als verstärkt alternative Energien einzusetzen.
(104) Das Kohlendioxid-Problem dürfte für die kommenden Generationen zu einer schweren Belastung werden.
(105) Heute können in Deutschland 13.000 installierte Windkraftanlagen Energie für rund 14 Prozent der privaten Haushalte erzeugen.
(106) Bis zum Jahr 2010 soll der Beitrag der erneuerbaren Energien zur Primärenergieversorgung auf 3,5 Prozent ansteigen.
(107) Die Umweltwärme muss auf ein höheres Temperatur-Niveau gebracht werden, damit sie genutzt werden kann.
(108) Weil aufgrund vermehrter Regenfälle über Europa und Asien mehr Süßwasser ins Nordpolarmeer fließt, müsste es in Nordeuropa langfristig gesehen deutlich kälter werden.
(109) Ein Wintergarten sollte unbeheizt und durch Türen vom Wohnraum getrennt sein.
(110) Großbritannien und die Niederlande sind Länder, die ihre Energie künftig auch mithilfe von Meereswind gewinnen wollen.
(111) Rund um das "Auge" des Hurrikans kann die Luft bis zu 360 km/h schnell werden.
(112) Der weitere Anstieg des CO2-Gehalts der Atmosphäre muss innerhalb der nächsten Jahrzehnte gestoppt werden, die weltweiten Emissionen müssen etwa um die Hälfte reduziert werden.
(113) Neben einem Anstieg des Meeresspiegels könnte es zu einer Verschiebung der Klimazonen kommen.
(114) Das von den Kraftfahrzeugen freigesetzte Kohlendioxid soll für die Klimaveränderungen auf der Erde verantwortlich sein.
(115) In den nächsten zehn Jahren müssten 600 Mrd. US-Dollar investiert werden, um die Wasserver- und -entsorgung allein in den Entwicklungsländern sicherzustellen.
(116) Die Forscher wollen fast 3.000 Jahre alte Bakterien und Algen gefunden haben.
(117) Die dem Elektro-Motor zugeführte elektrische Energie kann mit relativ hohem Wirkungsgrad in mechanische Energie umgewandelt werden.
(118) Die Erde wird sich zur Mitte des Jahrhunderts auf bis zu 9 Mrd. Menschen einrichten müssen.
(119) Betriebe, die weniger Kohlendioxid emittieren, dürfen ihre CO2-Lizenzen weiterverkaufen.
(120) In Österreich sollen nach dem am 10.07.2002 beschlossenen Ökostromgesetz bis zum Jahre 2010 78 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt werden.
C2) Ersetzen Sie entsprechenden Formulierungen im Satz durch bedeutungsgleiche Modalverben.
(121) Inzwischen sind die Ursachen des Klimawandels bekannt und sie lassen sich sogar quantifizieren.
(122) Möglicherweise nehmen die Erträge der Landwirtschaft durch die globalen klimatischen Veränderungen ab.
(123) Nur leistungsfähige Unternehmen sind in der Lage, Forschung und Entwicklung zu betreiben und ihre Produkte ständig zu verbessern.
(124) In den nächsten 20 bis 40 Jahren wird die Zahl der Autos wahrscheinlich auf eine Milliarde ansteigen, wenn nichts dagegen unternommen wird.
(125) Sie setzten sich das Ziel, die Kohlendioxid-Emissionen bis zum Jahre 2005 um 25 bis 30 Prozent zu verringern.
(126) Das ehrgeizige Ziel der rot-grünen Bundesregierung, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung bis 2010 auf 12,5 Prozent zu steigern, ist im Binnenland kaum umzusetzen.
(127) Experten raten, Felder künftig möglichst nur in jenen Weltregionen zu bewässern, in denen ausreichend Wasser zur Verfügung steht.
(128) Die Ozonschicht verliert ihre Fähigkeit, den schädlichen Teil der UV-Strahlung zu absorbieren.
(129) Ein Viertel der Stadtbewohner in den Entwicklungsländern ist gezwungen, sich abgestandenes Wasser in Kanistern teuer zu erkaufen.
(130) Durchschnittlich 88 Prozent der Energie des Erdgases lassen sich auf diese Weise in Strom und Wärme umwandeln.
(131) Es ist unumgänglich, sich die Statistik vieler Ereignisse anzusehen, um beurteilen zu können, ob es einen Klimawandel gibt oder nicht.
(132) Es wird erwartet, dass in Neu-Delhi die Grundlagen für das In-Kraft-Treten des 1997 vereinbarten Klimaschutz-Abkommens geschaffen werden.
(133) Energie sparen sowie die Nutzung von Wasser-, Sonnen- und Windkraft sind notwendig, um die explodierende Nachfrage nach Energie zu decken.
(134) Es ist auch heute noch für uns interessant zu sehen, mit welch einfachen Mitteln es möglich war, eine elektrische Stromquelle herzustellen.
(135) Die Delegierten der Konferenz haben die Absicht, ein besonderes Augenmerk auf die Finanzierung von Projekten zu legen, die den Entwicklungsländern bei der Einführung umweltfreundlicher Technologien helfen.
(136) Auch wenn das Gesamtsystem äußerst komplex ist, lassen sich verstärkt auftretende Niederschläge einfach erklären.
(137) Die Wissenschaftler sind nicht imstande zu sagen, was genau diese schwerwiegenden klimatischen Veränderungen hervorgerufen hat.
(138) Wir werden uns wohl an das veränderte Klima zu gewöhnen haben, das zumindest prognostizieren Europas Klima-Experten.
(139) In den kommenden 100 Jahre erwarten Wissenschaftler sogar einen Temperaturanstieg um 1,4 bis 5,8 °C.
(140) Wir sind nicht mehr in der Lage, den Anstieg der Temperatur in den nächsten 100 Jahren noch einmal um mindestens ein Grad aufzuhalten.
D) Erweitertes Attribut
D1) Formen Sie das erweiterte Attribut in einen Relativsatz um.
(141) Der vom Menschen verursachte Kohlendioxid-Ausstoß ist eine Ursache für die Erwärmung der Erde.
(142) Bis jetzt hat der von vielen geforderte ökologische Umbau der Industriegesellschaft noch wenige Ergebnisse gebracht.
(143) Bei Brennstoffzellen wird als Energiequelle die in Brennstoffen chemisch gebundene Energie genutzt.
(144) Die bereits bestehenden zehn Offshore-Windparks in Europa sind relativ küstennah gebaut, die Gewässer sind dort bis zu 15 Meter tief.
(145) Die Atomenergie wird mehr und mehr die das technische Zeitalter bestimmende Energie aus Kohle und Öl ersetzen müssen.
(146) Die in Jahrmillionen entstandenen nicht erneuerbaren Energieträger werden schon in nächster Zeit verbraucht sein.
(147) Dieser seit dem Beginn der Industrialisierung zu beobachtende Anstieg geht vor allem auf die Verbrennung fossiler Energieträger in Fabriken und Kraftwerken zurück.
(148) Die von Greenpeace ins Leben gerufene internationale Mahagoni-Kampagne führte im Juni 1998 zu einem Regierungsbeschluss.
(149) Auf allen Stufen der Brennstoffbereitstellung, -nutzung und -entsorgung entstehen unter hohem technischen und logistischen Aufwand für lange Zeit von der Umwelt abzuschirmende radioaktive Stoffe.
(150) Ein Wintergarten verringert bei richtiger Nutzung die Wärmeverluste des direkt dahinter liegenden beheizten Gebäudeteils.
(151) Die schon verwirklichten und noch zu erwartenden Erfolge der Luftreinhaltung dürfen allerdings den Blick nicht dafür verstellen, dass die verbleibenden Emissionen in sechsstelligen Tonnen-Bereichen liegen.
(152) Doch leider reicht die durch Solarzellen auf dem Dach eines Autos erzeugte Strommenge nicht für den Fahrzeugantrieb aus.
(153) Ein Beispiel ist der sich zu Weihnachten 1999 völlig überraschend aus einem harmlosen Atlantik-Tief entwickelnde und durch Frankreich, Süddeutschland und die Schweiz rasende Orkan "Lothar".
(154) Japan gibt an, das als Delikatesse geltende Walfleisch nur zur Finanzierung von Forschungsfahrten zu verkaufen.
(155) Offenbar ist aber die Aufnahmekapazität der Vegetation für Kohlendioxid bereits mit den auf natürlichem Weg entstandenen Treibhausgasen ausgelastet.
(156) Das Szenario bis 2050 stellt eine umfassende Grundlage für die sowohl ökologischen als auch ökonomischen Kriterien gleichermaßen gerecht werdende Energiezukunft Deutschlands dar.
(157) Klimaforscher präsentierten in der spanischen Stadt Valencia das von der Europäischen Kommission mit 25 Mio. Euro unterstützte Forschungsprojekt "Carbo-Europa".
(158) Die Studie untermauert die bereits in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung formulierten anspruchsvollen Ziele der Energiewende für Deutschland.
(159) Normalerweise wächst nach einem Feuer die Vegetation wieder nach und speichert im Laufe der Zeit genau die durch den Brand vorher freigesetzte Menge Kohlendioxid.
(160) Besonders alte und von Menschen noch nicht genutzte Wälder tragen zum Ziel der Kohlenstoffreduzierung bei.
D2) Formen Sie den Relativsatz in ein erweitertes Attribut um.
(161) Staub, der bei Verbrennungsprozessen entsteht, wird in Industriebetrieben und Kraftwerken heute zu 99 Prozent mithilfe von Filtern ausgeschieden.
(162) Das Pumpspeicherkraftwerk besteht aus einem unteren und einem oberen Wasserbecken und einem Maschinensatz, der dazwischen geschaltet ist.
(163) Die Bundesrepublik Deutschland gehört neben den USA und Japan zur Gruppe der Staaten, die sich besonders intensiv für die Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien einsetzen.
(164) Durch Luftschadstoffe, die mit dem Niederschlag in den Boden gelangen, kann das Grundwasser verunreinigt werden.
(165) Einer der Hauptgründe für die Erdabplattung ist das beschleunigte Abschmelzen jener Gletscher, die zwischen den Polargebieten und den gemäßigten Klimazonen liegen.
(166) Die Rauchgasreinigung der Kraftwerke führt zu den Reststoffen, die entsorgt bzw. verwertet werden müssen.
(167) Von den 236 Mio. t Abfällen, die an die öffentlichen Entsorgungsanlagen geliefert worden sind, stammen ca. 40 Mio. t aus den privaten Haushalten.
(168) Flachkollektoren bestehen aus beschichteten schwarzen Platten, die mit Kanälen für die Wärmeträgerflüssigkeit versehen sind.
(169) Hauptsächlich in Nordamerika gibt es noch eine besondere Form der Wirbelstürme, und zwar die Tornados, die immer wieder spektakuläre Fernsehbilder liefern.
(170) Ohne die Schutzschicht um die Erde, die sich u.a. aus Wasserdampf, Kohlendioxid, Methan und Ozon zusammensetzt, läge die Durchschnittstemperatur bei -18 °C.
(171) Im Jahr 2002 hatten japanische Walfänger erstmals seit 26 Jahren die Jagd auf eine Walart eröffnet, die auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUNC) als bedroht eingestuft wird.
(172) Abfälle, die weder stofflich noch thermisch genutzt werden können, müssen deponiert werden.
(173) Die mehr als 800 Mrd. Tonnen Kohlendioxid, die jedes Jahr auf der Erde durch natürliche Vorgänge produziert werden, werden wieder von wachsenden Pflanzen absorbiert, sodass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant bleibt.
(174) Die augenblicklichen Geschehnisse entsprechen genau den Szenarien, welche die Klimaforscher mit einer großen Menge an Wetterdaten am Computer errechnet haben.
(175) Insbesondere steigt die Gefahr von Orkanen, die für rund die Hälfte aller Schäden verantwortlich sind.
(176) In die Müllverbrennungsanlagen werden anorganische Abfälle geliefert, die stofflich nicht weiter verwertbar sind.
(177) Der Bau neuer Kernkraftwerke war in den 70er-Jahren in den USA nicht nötig, denn die Strommenge, die der dortige Kraftwerkspark pro Jahr liefert, wurde kontinuierlich erhöht.
(178) Neben dem Klimaphänomen El Niņo, das 1997/98 besonders kräftig ausfiel, kämen auch Strömungsveränderungen im flüssigen Erdkern in Frage.
(179) Abgesehen von den Ressourcen, die der Bau und der Betrieb der 630 Mio. Pkw für Indien verbrauchen würden, wäre jeder Versuch, den Klimawandel zu stoppen, durch die Emissionen von Treibhausgasen zum Scheitern verurteilt.
(180) Die Wissenschaftler von der Ohio State University konnten Vermutungen über die Folgen der globalen Erwärmung präzisieren, die von ihren Kollegen bereits im vergangenen Jahr aufgestellt wurden.
E) Indirekte Rede
Formen Sie die Zitate in indirekte Rede um.
(181) Fachleute: "Ein Temperaturanstieg der Atmosphäre wird für manche Staaten katastrophale Folgen haben. Eine globale Erwärmung kann dazu führen, dass das Treibeis des nördlichen Eismeeres vollständig abschmilzt. Das ist eine Rückkehr zu einem Zustand, wie er zum letzten Mal vor zweieinhalb Millionen Jahren bestanden hat."
(182) Leiter des Kernfusionsprojekts, Dr. Rebut: "Es war ein langer Weg, bis wir eine Methode gefunden hatten, solche Temperaturen zu erreichen. Aber jetzt sind wir einen großen Schritt weitergekommen. Wir glauben, dass in etwa 50 Jahren Energie aus Fusionsreaktoren geliefert werden kann."
(183) Zeitungsartikel: "Bisher war man davon überzeugt, dass das CO die Atmosphäre nicht negativ beeinflussen kann. Jetzt aber wurde festgestellt, dass der CO-Gehalt der Atmosphäre erheblich höher ist als man angenommen hatte. Anzeichen dafür gab es schon früher. Damals konnte man aber z.B. nicht feststellen, dass die Nord- und Südhalbkugel fast identische Werte aufweisen."
(184) Amory Lovins (amerikanischer Physiker): "Bei der Kernenergienutzung entstehen Spaltprodukte und anderes radioaktives Material, aber dieses Problem ist technisch zu bewältigen. Dagegen führt die Verbrennung der fossilen Energieträger zu einer Anreicherung von CO2 in der Atmosphäre. Dieses CO2-Problem könnte für die Nachwelt zu einer schweren Belastung werden. Von der Solartechnik erwarte ich einen wesentlichen Betrag zur Energieversorgung der Zukunft."
(185) Mohamed Elyazghi, Konferenzpräsident der UN-Klimakonferenz in Neu-Delhi im Oktober 2002: "Die Welt steht vor einer beunruhigenden Situation mit täglichen Katastrophen, die enormen Schaden verursachen und den Klimawandel zu einer nicht zu leugnenden Tatsache machen."
(186) Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes: "Das Ergebnis der Studien, die Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt haben, ist, dass wir in Deutschland Energie dauerhaft umweltgerecht nutzen und damit auch das Klima schützen können. Es ist wichtig und richtig, dass wir den Anteil erneuerbarer Energien weiter steigern müssen. Wir müssen aber auch beim Energiesparen und der effizienten Energienutzung mehr tun."
(187) Deutscher Wetterdienst: "Nach den Messungen in Oberbayern hat sich allein in den vergangenen 120 Jahren die Häufigkeit starker Niederschläge fast verdoppelt. Die Anzahl der Tage pro Jahr, an denen mehr als 30 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter fielen, erhöhte sich von 2,8 auf 5,2. Zugleich nahm die Temperatur in dieser Region seit Beginn des vorherigen Jahrhunderts um rund ein Grad Celsius zu."
(188) Klimaforscher Mojib Latif vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg: "Da Wetterverschiebungen eher langsam vor sich gehen, wird Deutschland zunächst noch nicht jedes Jahr von Unwettern betroffen sein. Dennoch rechne ich mit gravierenden Veränderungen in der Zukunft. Im Sommer werden wir Überschwemmungen haben, im Winter heftige Stürme. Durch die Erwärmung wird außerdem die Schneefallgrenze steigen."
(189) Prof. Stefan Rahmsdorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: "In der Tat lässt sich der Klimawandel wesentlich zuverlässiger durch die Zunahme der mittleren Temperaturen belegen als durch die Statistik der Extremereignisse. Verständlicherweise interessiert sich die Öffentlichkeit aber mehr für Stürme und Überflutungen als für die mittlere Temperatur der Erde - die macht keine Schlagzeilen. Richtig ist, dass es absolut gesicherte Aussagen nie geben wird und dass Menschen immer aufgrund der vorhandenen mehr oder weniger unsicheren Informationen ihre Entscheidungen treffen."
(190) SPIEGEL ONLINE sprach mit Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut.
Frage: "Können unsere Kinder in 30 Jahren noch den blauen Himmel sehen?"
Latif: "Ja, die Sonne wird auch dann noch scheinen. Die Gefahr, dass es in kurzer Zeit mehr Niederschlag gibt, die Schauer also verstärkt werden, ist allerdings da. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahrzehnten fortsetzen, weil auch die Temperatur weiter steigen wird. Daraus ergibt sich eine neue Art von Bedrohung, die wir so bisher nicht kennen, und zwar sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen im Sommer. Das haben wir bisher eigentlich nur im Winter mit Sturmfluten erlebt. In den Sommermonaten ist das eine neue Qualität."
Lösungen
(01) Deshalb decken Importe mehr als 50 Prozent des Energiebedarfs in Deutschland.
(02) Seit Mitte der 70er-Jahre forscht man in vielen Ländern der Erde intensiv auf dem Gebiet der energetischen Nutzung von Biomasse.
(03) Holzfirmen fällen große, alte Mahagoni-Bäume, die in die Möbelproduktion gelangen.
(04) Auf dem Meer sollen die Windkraftanlagen durch die besseren Windverhältnisse bis zu 50 Prozent mehr Strom produzieren können.
(05) Der Treibhauseffekt verschärfte den Druck zur Entwicklung einer neuen Energietechnik für zukünftige Generationen noch.
(06) Wie können alternative Energien fossile Brennstoffe ablösen, um den Treibhauseffekt und die Umweltverschmutzung zu stoppen?
(07) Inzwischen verbrennen rund 6,2 Mrd. Menschen jährlich rund 5,9 Mrd. t Kohlenstoff zu etwa 22 Mrd. t Kohlendioxid.
(08) Bei neu geplanten Windparks bemängeln die Anwohner vor allem Geräuschemissionen und Sonnenlichtreflektionen durch die Rotoren sowie Belastungen durch Infraschall wegen ihrer Gesundheitsgefährdung.
(09) Experten beurteilen die Umweltfreundlichkeit von E-Mobilen allerdings unterschiedlich.
(10) Das Klimaphänomen El Niņo könnte eine Umverteilung großer Wassermassen in den Ozeanen herbeigeführt haben.
(11) Feinste Partikel von wenigen Tausendstel Millimeter Größe können von den Filtern jedoch auch nicht zurückgehalten werden.
(12) Zur konkreten Planung der Abfallwirtschaft in einem Entsorgungsgebiet sollte von den Verantwortlichen ein Abfallwirtschaftskonzept erstellt werden.
(13) Seit 70 Jahren wird der Individualverkehr aller Industrieländer durch das Auto beherrscht.
(14) 1998 wurden von privaten Haushalten rund 28 Prozent des gesamten Energieverbrauchs von 346,6 Mio. t SKE verbraucht.
(15) Eine Erklärung für die zunehmende Ausdehnung der Erde am Äquator ist jetzt von Forschern der US-Raumfahrtbehörde NASA vorgelegt worden.
(16) Von den Forschern um Jean Dickey sind nun verschiedene Möglichkeiten am Computer durchgespielt worden.
(17) Die tropischen Wirbelstürme werden heute von Klimatologen in den USA mit Wettersatelliten, Wetterflugzeugen und Radar geortet, vermessen und verfolgt.
(18) Der Tornado tobte am Rande des Schwarzwaldes, Dächer von Häusern wurden abgedeckt und Bäume entwurzelt.
(19) Eine große Zahl von Walen war vor dem Fangverbot während einer dreimonatigen Fahrt von der japanischen Fangflotte erlegt worden.
(20) Der regelmäßige Wechsel zwischen Warmzeiten und Eiszeiten auf der Erde, die sog. Milankovich-Zyklen, wurde durch Unregelmäßigkeiten in der Erdbahn um die Sonne verursacht.
(21) Die senegalesische Hauptstadt Dakar breitet sich so schnell aus, dass neue Wohnviertel an die städtische Müllhalde stoßen.
(22) Während in den alten Bundesländern die Steinkohle und die Kernenergie eine große Rolle spielen, wird in den neuen Bundesländern besonders die Braunkohle genutzt.
(23) Obwohl die auf die BRD jährlich eingestrahlte Sonnenenergie ca. das 80fache des Jahresenergieverbrauchs beträgt, kann aufgrund klimatischer, technischer und wirtschaftlicher Randbedingungen nur ein begrenzter Strahlungsanteil zur Energieerzeugung genutzt werden.
(24) Während etwa 70 Prozent der Sonnenstrahlung, die die Erde erreicht, für die Wetterprozesse in der Atmosphäre zur Verfügung stehen, wird der Rest, also etwa 30 Prozent, in den Weltraum reflektiert.
(25) Vor 15 Jahren installierten v.a. ökologische Idealisten kleine Windkraftanlagen für den eigenen Stromverbrauch, während seit einigen Jahren Windenergie zunehmend industriell genutzt wird.
(26) Obwohl die regenerativen Energien bisher nur etwa zwei Prozent des deutschen Strom- und Wärmebedarfs decken, gehört ihnen die Zukunft.
(27) Ein Standortgutachten ist empfehlenswert, weil längst nicht überall der Wind für einen rentablen Betrieb der Anlage stark genug weht.
(28) Seit das "Gesetz über die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz" vom Januar 1991 in Kraft ist, sind die Energieversorgungsunternehmen verpflichtet, in Wasserkraftanlagen erzeugten Strom zu festgelegten Preisen abzunehmen.
(29) Obwohl Strom aus der Steckdose kommt, benötigt das E-Mobil eine ausgebaute Infrastruktur.
(30) Moderne Solarzellen, die Sonnenlicht direkt in Strom umwandeln, enthalten giftige Schwermetalle, sodass ausgediente Teile als Sondermüll behandelt werden müssen.
(31) Die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer richtet sich heute nach den jeweiligen Schadstoffemissionen der Fahrzeuge, sodass die Kaufentscheidung der Verbraucher zugunsten von Fahrzeugen mit geringerem Schadstoffausstoß beeinflusst wird.
(32) Wenn der Strom aus modernen Erdgaskraftwerken kommt, bleibt das Problem der Umweltbelastung durch Schwefeldioxid, Stickoxide und Kohlendioxid bestehen.
(33) Obwohl man Orkane, Taifune, Hurrikane und Tornados einigermaßen gut vorhersagen kann, lassen sie sich noch nicht verhindern.
(34) Weil der Warmwasserbedarf pro Tag unter 200 l liegt, empfiehlt sich der Einsatz von Speicherkollektoren mit einer Fläche von ca. 2-3 m2. / Der Warmwasserbedarf liegt pro Tag unter 200 l, sodass sich der Einsatz von Speicherkollektoren mit einer Fläche von ca. 2-3 m2 empfiehlt.
(35) Während die bereits bestehenden Offshore-Windparks in Europa relativ küstennah gebaut und die Gewässer dort bis zu 15 Meter tief sind, liegen die deutschen Projekte rund 30 Kilometer von den Küsten entfernt.
(36) Obwohl man einen Teil dieser Stoffe durch besondere Verfahren oder technische Vorrichtungen wie Filter zurückhalten kann, ist die Freisetzung von Kohlendioxid (jedoch) unvermeidlich.
(37) Während Orkane über dem Pazifik Taifune heißen, nennt man Orkane über dem Atlantik Hurrikane.
(38) Durch ein gestiegenes Umweltbewusstsein bekamen die ökologisch begründeten Nachteile einer Müllverbrennung immer größeres Gewicht, sodass von großen Teilen der Bevölkerung eine thermische Behandlung der Abfälle abgelehnt wird.
(39) Orkane über Europa entstehen aus der Verwirbelung von unterschiedlichen Luftmassen, weil die Atmosphäre der Erde ständig in Bewegung ist.
(40) Während die Polarwinde von den Polen in Richtung Äquator wehen, steigt über dem Äquator die warme Luft nach oben und strömt in Richtung der Pole.
(41) Da/Weil die Bevölkerung in den Tropen und Subtropen wächst, wird die ungesunde Luft dort zu einem immer verbreiteteren Phänomen.
(42) Viele zusätzlich freigesetzte Treibhausgase führen dazu, dass der natürliche Klimawandel massiv verstärkt (wird) und die Klimabalance gestört wird.
(43) Obwohl Wasserstoff in Verbindung mit Luft hochexplosiv ist, ist er im Autotank nicht unbedingt gefährlicher als Benzin.
(44) Wenn wir die Temperaturen und die Satellitendaten über die Vegetation vergleichen, stellen wir fest, dass die jährlichen Änderungen von Pflanzenwachstum und Vegetationsperiode mit den jährlichen Temperaturänderungen einhergehen.
(45) Weil das Kohlendioxid schädliche Folgen für das Klima der Erde hat, müssen die Emissionen deutlich reduziert werden. / Weil die Folgen des Kohlendioxids für das Klima der Erde schädlich sind, ...
(46) Der Wald bewirkt, dass sich die Niederschlagsmenge örtlich im Laufe eines Jahres um bis zu 20 Prozent erhöht.
(47) Die Erhöhung des Meeresspiegels entsteht dadurch, dass sich das erwärmte Ozeanwasser ausdehnt.
(48) Bis man einen Zusammenhang zwischen dem Sonnenflecken-Zyklus und den Temperaturveränderungen festgestellt hat, herrschte diese Meinung vor. / Diese Meinung herrschte vor, bis man ...
(49) Die Wissenschaftler erwarten, dass sich das Klima regional spürbar verändert und dass der Meeresspiegels in der Größenordnung von 1 m ansteigt.
(50) Seitdem die Industrialisierung in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts begonnen hat, ist der Energieverbrauch in die Höhe geschnellt.
(51) Wenn die Mengen an Kohlendioxid in der Luft unverändert groß bleiben, müssen wir in den nächsten hundert Jahren damit rechnen, dass sich das Klima deutlich ändert.
(52) Dadurch, dass hochtransparente Dämmmaterialien eingesetzt werden, werden die Dämmwirkung und die Energiedurchlässigkeit für Sonnenstrahlen miteinander kombiniert.
(53) Der Verbrauch fossiler Energieträger lässt sich dadurch deutlich reduzieren, dass der Energieverbrauch verringert wird (werden kann) bzw. die Energieträger effizienter umgewandelt und genutzt werden (können).
(54) Weil die Zahl der Katalysator-Fahrzeuge zunimmt, wird vermehrt Lachgas in die Umwelt abgegeben.
(55) Dadurch, dass jährlich etwa 100 Millionen Tonnen Methan durch die weltweiten Viehherden abgegeben werden, werden mit der landwirtschaftlichen Massenproduktion so viele Emissionen erzeugt wie mit dem Autoverkehr.
(56) Obwohl modernste Batterietechnik eingesetzt wird, beträgt die Reichweite von Elektro-Autos maximal 200 Kilometer.
(57) Die Konsequenzen wären, dass sich das Waldsterben vergrößert, (sich) malariagefährdete Gebiete ausbreiten oder (sich) Wüsten ausdehnen.
(58) Delegierte aus 100 Ländern trafen sich im südafrikanischen Johannesburg, um über den Rahmen einer nachhaltigen Umwelt- und Entwicklungspolitik zu beraten.
(59) Weil Wissenschaft und Technik immer schnellere Fortschritte machen, bekommen Fragen des Umweltschutzes eine große Bedeutung.
(60) Obwohl der Pkw-Verkehr gravierende Nachteile hat, konnte bisher kein gleichwertiger Ersatz für das Auto als Verkehrsmittel gefunden werden. / Obwohl die Nachteile des Pkw-Verkehrs gravierend sind, ...
(61) Wenn eine Sonnenkollektoranlage in ein Heizungssystem integriert wird, sollten mehrere Randbedingungen erfüllt sein.
(62) Die zunehmende Rodung von Wäldern trägt dazu bei, dass die Treibhausgas-Konzentration (an)steigt, da Pflanzen und Bäume CO2 abbauen.
(63) 1997 haben in Indonesien bis zu 68.000 Quadratkilometer Regenwald gebrannt, während eine ungewöhnliche Dürreperiode herrschte. / 1997 haben bis zu 68.000 Quadratkilometer Regenwald in Indonesien gebrannt, während es eine ungewöhnliche Dürreperiode gab.
(64) Nachdem der Transistor erfunden worden war, verringerte sich die Größe der Computer und die Arbeitsgeschwindigkeit erhöhte sich wesentlich.
(65) Wenn es keinen natürlichen Treibhauseffekt gäbe, läge die Durchschnittstemperatur auf der Erde bei minus 18 Grad Celsius. / Wenn es den natürlichen Treibhauseffekt nicht gäbe, ...
(66) Die Umweltbilanz der Elektrofahrzeuge hängt davon ab, wie die Energie erzeugt wird.
(67) Da/Weil elektrische Energie schadstofffrei erzeugt wird und (da/weil) die Ressourcen geschont werden, zählt Wind volkswirtschaftlich zu den preiswertesten Energieträgern.
(68) Nachdem giftiger Müll in modernen Anlagen verbrannt worden ist, bleiben fast keine Schadstoffe mehr übrig.
(69) Heute würde ein derart sparsamer Kleinwagen 35.000 bis 40.000 Euro kosten, weil exotische Materialien zur Gewichtseinsparung notwendig sind. / ..., weil man exotische Materialien zur Gewichtseinsparung benötigt.
(70) Wenn man die Risiken der Kernenergie mit denen der fossilen Energieträger vergleicht, schneiden letztere bedeutend schlechter ab.
(71) Durch den zahlenmäßigen Anstieg des Automobilbestands hat der straßenverkehrsbedingte Kohlendioxid-Ausstoß kontinuierlich zugenommen.
(72) Bei einer immer stärkeren Reflexion der Wärmeabstrahlung der Erde ist eine Temperaturerhöhung die Folge.
(73) Messungen des Ozongehaltes der Stratosphäre über der Antarktis haben eine starke Abnahme der Ozonmenge ergeben.
(74) Bei einer gemeinsamen Einwirkung der Schadstoffe auf die Bäume kann sich (aber) ihre schädigende Wirkung (aber) noch steigern.
(75) Die abgebrannten Brennstäbe werden ohne weitere Behandlung auf dem Gelände der Kernkraftwerke bis zur Bereitstellung eines deutschen Endlagers für die 24.000 m3 hochradioaktiven Müll zwischengelagert.
(76) Ziel des Grundwasserschutzes muss vor allen Dingen die Erhaltung der natürlichen Wasserqualität sein.
(77) Bei einer Senkung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 hätte diese Politik weitreichende Konsequenzen.
(78) Trotz des Anstiegs des Lebensstandards in den Industrieländern soll sich die Müllmenge drastisch verringern.
(79) Der Unterschied zu früheren massiven Temperaturschwankungen, die es im Laufe der Jahrhunderte schon immer gegeben hat, besteht heute allerdings in der Erhöhung der Temperatur allein zwischen 1966 und 1998 um 0,4 °C.
(80) Bei einer Fortsetzung des Trends mit gleicher Geschwindigkeit gibt es im 22. Jahrhundert im US-Staat Montana keine Gletscher mehr.
(81) Trotz der starken Kritik von Einwohnern, Naturschützern und Endverbrauchern bleibt die Stromerzeugung durch Windkraftanlagen eine schadstofffreie und technisch ausgereifte Alternative.
(82) Das ehrgeizige Ziel soll durch den Abbau der Steinkohlesubventionen und (durch) den Ausbau erneuerbarer Energien erreicht werden.
(83) Manche Experten hatten große Bedenken vor der Inbetriebnahme neuer Blockheizkraftwerke.
(84) Wie würde sich bei einer unverminderten Fortsetzung des Anstiegs des CO2 die Temperatur auf der Erde verändern?
(85) Zur Nutzbarmachung des Energieinhalts von Erdöl, Kohle oder Erdgas müssen diese fossilen Brennstoffe verbrannt werden.
(86) Durch den Verzicht auf aufwändige Verpackungen kann die Müllmenge erheblich reduziert werden.
(87) Wegen der starken Beeinflussung des Abflusses der Niederschläge vom Wald verdunstet dort mehr Wasser als in landwirtschaftlich genutzten Kulturen.
(88) Bei einer wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit der regenerativen Energiequellen in 50 Jahren sind 90 Jahre teure Fusionsforschung umsonst gewesen.
(89) Bei der Annäherung einer Straßenbahn schalten die Ampeln an den Kreuzungen sofort automatisch auf Grün.
(90) Das Pumpspeicherkraftwerk belastet während der Nacht durch den Bezug von Strom für den Betrieb seiner Pumpen das Stromnetz.
(91) Nach der Speicherung eines Fahrtziels im Computer erhält der Pkw-Fahrer auf seinem Monitor im Auto den optimalen Weg-Strecken-Plan.
(92) In Mitteleuropa sind Evakuierungen der Menschen wie in Florida wegen der Größe der betroffenen Gebiete fast unmöglich.
(93) Durch die erhebliche Veränderung des Verhältnisses der natürlich vorkommenden Gase z.B. durch Verbrennung fossiler Brennstoffe (Benzin, Erdgas, Erdöl) durch die Menschen wird die Wärmestrahlung der Erde immer stärker reflektiert.
(94) In Deutschland ist bis zum Jahr 2020 eine Minderung des CO2-Ausstoßes um 40 Prozent anzustreben.
(95) Die Abgasbilanz sieht bei der Gewinnung von Strom aus Kern- oder Wasserkraft positiver aus.
(96) Die Münchner Rückversicherungsgesellschaft befürchtet einen weiteren Anstieg der Gefahr von Naturkatastrophen durch die globale Erwärmung.
(97) Der Arbeitskreis hält die Möglichkeit der Erreichung einer absoluten Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen im Verkehrsbereich allein durch technische Maßnahmen für ausgeschlossen.
(98) Eine große Gefahr wird nach der Freigabe der sibirischen Wälder für die Holznutzung bestehen.
(99) Eigentlich hatten sich die Geologen bei ihrem Aufbruch im Jahr 2000 nach Afrika auf die Suche nach Informationen über die klimatischen Veränderungen der Vergangenheit gemacht.
(100) Bei einem zu geringen Anteil an Treibhausgasen in der Atmosphäre sinkt die Temperatur.
(101) Die Bäume sind nicht mehr in der Lage, die Giftstoffe zu verarbeiten, sie sterben.
(102) Es ist notwendig, dass ein Fusionsreaktor aus physikalischen Zwängen eine bestimmte Mindestgröße hat.
(103) Wenn die Industrieländer die Absicht haben, die CO2-Emission drastisch zu reduzieren, bleibt ihnen keine andere Wahl, als verstärkt alternative Energien einzusetzen.
(104) Das Kohlendioxid-Problem wird voraussichtlich für die kommenden Generationen zu einer schweren Belastung.
(105) Heute sind in Deutschland 13.000 installierte Windkraftanlagen in der Lage, Energie für rund 14 Prozent der privaten Haushalte zu erzeugen.
(106) Es heißt, dass bis zum Jahr 2010 der Beitrag der erneuerbaren Energien zur Primärenergieversorgung auf 3,5 Prozent ansteigen wird.
(107) Es ist notwendig, die Umweltwärme auf ein höheres Temperatur-Niveau zu bringen, damit sie genutzt werden kann.
(108) Weil aufgrund vermehrter Regenfälle über Europa und Asien mehr Süßwasser ins Nordpolarmeer fließt, wird es in Nordeuropa langfristig gesehen wahrscheinlich deutlich kälter.
(109) Es ist empfehlenswert, dass ein Wintergarten unbeheizt und durch Türen vom Wohnraum getrennt ist.
(110) Großbritannien und die Niederlande sind Länder, die die Absicht haben, ihre Energie künftig auch mithilfe von Meereswind zu gewinnen.
(111) Es ist möglich, dass rund um das "Auge" des Hurrikans die Luft bis zu 360 km/h schnell wird.
(112) Der weitere Anstieg des CO2-Gehalts der Atmosphäre ist innerhalb der nächsten Jahrzehnte zu stoppen, die weltweiten Emissionen sind etwa um die Hälfte zu reduzieren.
(113) Neben einem Anstieg des Meeresspiegels wäre es möglich, dass es zu einer Verschiebung der Klimazonen kommt.
(114) Es heißt, dass das von den Kraftfahrzeugen freigesetzte Kohlendioxid für die Klimaveränderungen auf der Erde verantwortlich ist.
(115) Es wäre notwendig, in den nächsten zehn Jahren 600 Mrd. US-Dollar zu investieren, um die Wasserver- und -entsorgung allein in den Entwicklungsländern sicherzustellen.
(116) Die Forscher behaupten, fast 3.000 Jahre alte Bakterien und Algen gefunden zu haben.
(117) Es ist möglich, die dem Elektro-Motor zugeführte elektrische Energie mit relativ hohem Wirkungsgrad in mechanische Energie umzuwandeln.
(118) Die Erde wird sich zur Mitte des Jahrhunderts auf bis zu 9 Mrd. Menschen einzurichten haben.
(119) Betriebe, die weniger Kohlendioxid emittieren, erhalten die Erlaubnis, ihre CO2-Lizenzen weiterzuverkaufen.
(120) In Österreich werden nach dem am 10.07.2002 beschlossenen Ökostromgesetz bis zum Jahre 2010 78 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt, heißt es.
(121) Inzwischen sind die Ursachen des Klimawandels bekannt und sie können sogar quantifiziert werden.
(122) Die Erträge der Landwirtschaft könnten durch die globalen klimatischen Veränderungen abnehmen.
(123) Nur leistungsfähige Unternehmen können Forschung und Entwicklung betreiben und ihre Produkte ständig verbessern.
(124) In den nächsten 20 bis 40 Jahren dürfte die Zahl der Autos auf eine Milliarde ansteigen, wenn nichts dagegen unternommen wird.
(125) Sie wollen die Kohlendioxid-Emissionen bis zum Jahre 2005 um 25 bis 30 Prozent verringern.
(126) Das ehrgeizige Ziel der rot-grünen Bundesregierung, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung bis 2010 auf 12,5 Prozent zu steigern, kann im Binnenland kaum umgesetzt werden.
(127) Felder sollten künftig möglichst nur in jenen Weltregionen bewässert werden, in denen ausreichend Wasser zur Verfügung steht.
(128) Die Ozonschicht kann den schädlichen Teil der UV-Strahlung nicht mehr absorbieren.
(129) Ein Viertel der Stadtbewohner in den Entwicklungsländern muss sich abgestandenes Wasser in Kanistern teuer erkaufen.
(130) Durchschnittlich 88 Prozent der Energie des Erdgases können auf diese Weise in Strom und Wärme umgewandelt werden.
(131) Man muss sich die Statistik vieler Ereignisse ansehen, um beurteilen zu können, ob es einen Klimawandel gibt oder nicht.
(132) In Neu-Delhi sollen die Grundlagen für das In-Kraft-Treten des 1997 vereinbarten Klimaschutz-Abkommens geschaffen werden.
(133) Es muss Energie gespart sowie Wasser-, Sonnen- und Windkraft genutzt werden, um die explodierende Nachfrage nach Energie zu decken.
(134) Es ist auch heute noch für uns interessant zu sehen, mit welch einfachen Mitteln eine elektrische Stromquelle hergestellt werden konnte.
(135) Die Delegierten der Konferenz wollen ein besonderes Augenmerk auf die Finanzierung von Projekten legen, die den Entwicklungsländern bei der Einführung umweltfreundlicher Technologien helfen.
(136) Auch wenn das Gesamtsystem äußerst komplex ist, können verstärkt auftretende Niederschläge einfach erklärt werden.
(137) Die Wissenschaftler können nicht sagen, was genau diese schwerwiegenden klimatischen Veränderungen hervorgerufen hat.
(138) Wir werden uns an das veränderte Klima gewöhnen müssen, das zumindest prognostizieren Europas Klima-Experten.
(139) In den kommenden 100 Jahren sollen Wissenschaftlern zufolge die Temperaturen sogar um 1,4 bis 5,8 °C ansteigen.
(140) Wir können den Anstieg der Temperatur in den nächsten 100 Jahren nicht mehr noch einmal um mindestens ein Grad aufhalten.
(141) Der Kohlendioxid-Ausstoß, der vom Menschen verursacht wird, ist eine Ursache für die Erwärmung der Erde.
(142) Bis jetzt hat der ökologische Umbau der Industriegesellschaft, der von vielen gefordert wird, noch wenige Ergebnisse gebracht.
(143) Bei Brennstoffzellen wird als Energiequelle die Energie, die in Brennstoffen chemisch gebunden ist, genutzt.
(144) Die zehn Offshore-Windparks in Europa, die bereits bestehen, sind relativ küstennah gebaut, die Gewässer sind dort bis zu 15 Meter tief.
(145) Die Atomenergie wird mehr und mehr die Energie aus Kohle und Öl, die das technische Zeitalter bestimmt, ersetzen müssen.
(146) Die nicht erneuerbaren Energieträger, die in Jahrmillionen entstanden sind, werden schon in nächster Zeit verbraucht sein.
(147) Dieser Anstieg, der seit dem Beginn der Industrialisierung beobachtet werden kann/zu beobachten ist, geht vor allem auf die Verbrennung fossiler Energieträger in Fabriken und Kraftwerken zurück.
(148) Die internationale Mahagoni-Kampagne, die von Greenpeace ins Leben gerufen wurde, führte im Juni 1998 zu einem Regierungsbeschluss.
(149) Auf allen Stufen der Brennstoffbereitstellung, -nutzung und -entsorgung entstehen radioaktive Stoffe, die unter hohem technischen und logistischen Aufwand für lange Zeit von der Umwelt abgeschirmt werden müssen.
(150) Ein Wintergarten verringert bei richtiger Nutzung die Wärmeverluste des beheizten Gebäudeteils, der direkt dahinter liegt.
(151) Die Erfolge der Luftreinhaltung, die schon verwirklicht wurden und noch zu erwarten sind, dürfen allerdings den Blick nicht dafür verstellen, dass die verbleibenden Emissionen in sechsstelligen Tonnen-Bereichen liegen.
(152) Doch leider reicht die Strommenge, die durch Solarzellen auf dem Dach eines Autos erzeugt wird, nicht für den Fahrzeugantrieb aus.
(153) Ein Beispiel ist der Orkan "Lothar", der sich zu Weihnachten 1999 völlig überraschend aus einem harmlosen Atlantik-Tief entwickelte und durch Frankreich, Süddeutschland und die Schweiz raste. (entwickelt hat... gerast ist.)
(154) Japan gibt an, das Walfleisch, das als Delikatesse gilt, nur zur Finanzierung von Forschungsfahrten zu verkaufen.
(155) Offenbar ist aber die Aufnahmekapazität der Vegetation für Kohlendioxid bereits mit den Treibhausgasen, die auf natürlichem Weg entstanden sind, ausgelastet.
(156) Das Szenario bis 2050 stellt eine umfassende Grundlage für die Energiezukunft Deutschlands dar, die sowohl ökologischen als auch ökonomischen Kriterien gleichermaßen gerecht wird.
(157) Klimaforscher präsentierten in der spanischen Stadt Valencia das Forschungsprojekt "Carbo-Europa", das von der Europäischen Kommission mit 25 Mio. Euro unterstützt wurde/wird.
(158) Die Studie untermauert die anspruchsvollen Ziele der Energiewende für Deutschland, die bereits in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung formuliert sind/wurden.
(159) Normalerweise wächst nach einem Feuer die Vegetation wieder nach und speichert im Laufe der Zeit genau die Menge Kohlendioxid, die durch den Brand vorher freigesetzt wurde.
(160) Besonders alte Wälder und Wälder, die von Menschen noch nicht genutzt werden/wurden, tragen zum Ziel der Kohlenstoffreduzierung bei
(161) Bei Verbrennungsprozessen entstehender Staub wird in Industriebetrieben und Kraftwerken heute zu 99 Prozent mithilfe von Filtern ausgeschieden.
(162) Das Pumpspeicherkraftwerk besteht aus einem unteren und einem oberen Wasserbecken und einem dazwischen geschalteten Maschinensatz.
(163) Die Bundesrepublik Deutschland gehört neben den USA und Japan zur Gruppe der sich besonders intensiv für die Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien einsetzenden Staaten.
(164) Durch mit dem Niederschlag in den Boden gelangende Luftschadstoffe kann das Grundwasser verunreinigt werden.
(165) Einer der Hauptgründe für die Erdabplattung ist das beschleunigte Abschmelzen jener zwischen den Polargebieten und den gemäßigten Klimazonen liegenden/gelegenen Gletscher.
(166) Die Rauchgasreinigung der Kraftwerke führt zu den zu entsorgenden bzw. zu verwertenden Reststoffen.
(167) Von den 236 Mio. t an die öffentlichen Entsorgungsanlagen gelieferten Abfällen stammen ca. 40 Mio. t aus den privaten Haushalten.
(168) Flachkollektoren bestehen aus mit Kanälen für die Wärmeträgerflüssigkeit versehenen(,) beschichteten schwarzen Platten .
(169) Hauptsächlich in Nordamerika gibt es noch eine besondere Form der Wirbelstürme, und zwar die immer wieder spektakuläre Fernsehbilder liefernden Tornados.
(170) Ohne die sich u.a. aus Wasserdampf, Kohlendioxid, Methan und Ozon zusammensetzende Schutzschicht um die Erde läge die Durchschnittstemperatur bei -18 °C.
(171) Im Jahr 2002 hatten japanische Walfänger erstmals seit 26 Jahren die Jagd auf eine auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUNC) als bedroht eingestufte Walart eröffnet.
(172) Weder stofflich noch thermisch zu nutzende Abfälle müssen deponiert werden.
(173) Die jedes Jahr auf der Erde durch natürliche Vorgänge produzierten(,) mehr als 800 Mrd. Tonnen Kohlendioxid werden wieder von wachsenden Pflanzen absorbiert, sodass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant bleibt.
(174) Die augenblicklichen Geschehnisse entsprechen genau den von den Klimaforschern mit einer großen Menge an Wetterdaten am Computer errechneten Szenarien.
(175) Insbesondere steigt die Gefahr von für rund die Hälfte aller Schäden verantwortlichen Orkanen.
(176) In die Müllverbrennungsanlagen werden stofflich nicht weiter verwertbare anorganische Abfälle geliefert.
(177) Der Bau neuer Kernkraftwerke war in den 70er-Jahren in den USA nicht nötig, denn die vom dortigen Kraftwerkspark pro Jahr gelieferte Strommenge wurde kontinuierlich erhöht.
(178) Neben dem 1997/98 besonders kräftig ausgefallenen Klimaphänomen El Niņo kämen auch Strömungsveränderungen im flüssigen Erdkern in Frage.
(179) Abgesehen von den für den Bau und den Betrieb der 630 Mio. Pkw für Indien verbrauchten Ressourcen wäre jeder Versuch, den Klimawandel zu stoppen, durch die Emissionen von Treibhausgasen zum Scheitern verurteilt.
(180) Die Wissenschaftler von der Ohio State University konnten von ihren Kollegen bereits im vergangenen Jahr aufgestellte Vermutungen über die Folgen der globalen Erwärmung präzisieren.
(181) Fachleuten zufolge werde ein Temperaturanstieg der Atmosphäre für manche Staaten katastrophale Folgen haben. Eine globale Erwärmung könne dazu führen, dass das Treibeis des nördlichen Eismeeres vollständig abschmelze. Das sei eine Rückkehr zu einem Zustand, wie er zum letzten Mal vor zweieinhalb Millionen Jahren bestanden habe.
(182) Der Leiter des Kernfusionsprojekts, Dr. Rebut, stellte fest, dass es ein langer Weg gewesen sei, bis sie eine Methode gefunden hätten, solche Temperaturen zu erreichen. Aber jetzt seien sie einen großen Schritt weitergekommen. Sie würden glauben, dass in etwa 50 Jahren Energie aus Fusionsreaktoren geliefert werden könne.
(183) In einem Zeitungsartikel heißt es, dass man bisher davon überzeugt gewesen sei, dass das CO die Atmosphäre nicht negativ beeinflussen könne. Jetzt aber sei festgestellt worden, dass der CO-Gehalt der Atmosphäre erheblich höher sei als man angenommen hätte. Anzeichen dafür habe es schon früher gegeben. Damals habe man aber z.B. nicht feststellen können, dass die Nord- und Südhalbkugel fast identische Werte aufweisen würden.
(184) Der amerikanische Physiker Amory Lovins meint, bei der Kernenergienutzung würden Spaltprodukte und anderes radioaktives Material entstehen, aber dieses Problem sei technisch zu bewältigen. Dagegen führe die Verbrennung der fossilen Energieträger zu einer Anreicherung von CO2 in der Atmosphäre. Dieses CO2-Problem könnte für die Nachwelt zu einer schweren Belastung werden. Von der Solartechnik erwarte er einen wesentlichen Betrag zur Energieversorgung der Zukunft.
(185) Der Konferenzpräsident der UN-Klimakonferenz Mohamed Elyazghi sagte im Oktober 2002 in Neu-Delhi, dass die Welt vor einer beunruhigenden Situation mit täglichen Katastrophen stehe, die enormen Schaden verursachen (würden) und den Klimawandel zu einer nicht zu leugnenden Tatsache machen würden.
(186) Andreas Troge, der Präsident des Umweltbundesamtes, konstatiert, dass das Ergebnis der Studien, die Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt hätten, sei, dass wir in Deutschland Energie dauerhaft umweltgerecht nutzen und damit auch das Klima schützen könnten. Es sei wichtig und richtig, dass wir den Anteil erneuerbarer Energien weiter steigern müssten. Wir müssten aber auch beim Energiesparen und der effizienten Energienutzung mehr tun.
(187) Der Deutsche Wetterdienst gab bekannt, dass sich nach den Messungen in Oberbayern allein in den vergangenen 120 Jahren die Häufigkeit starker Niederschläge fast verdoppelt habe. Die Anzahl der Tage pro Jahr, an denen mehr als 30 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter gefallen seien, habe sich von 2,8 auf 5,2 erhöht. Zugleich habe die Temperatur in dieser Region seit Beginn des vorherigen Jahrhunderts um rund ein Grad Celsius zugenommen.
(188) Der Klimaforscher Mojib Latif vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg ist der Meinung, da Wetterverschiebungen eher langsam vor sich gehen würden, werde Deutschland zunächst noch nicht jedes Jahr von Unwettern betroffen sein. Dennoch rechne er mit gravierenden Veränderungen in der Zukunft. Im Sommer würden wir Überschwemmungen haben, im Winter heftige Stürme. Durch die Erwärmung werde außerdem die Schneefallgrenze steigen.
(189) Prof. Stefan Rahmsdorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung bestätigt, dass sich in der Tat der Klimawandel wesentlich zuverlässiger durch die Zunahme der mittleren Temperaturen belegen lasse als durch die Statistik der Extremereignisse. Verständlicherweise interessiere sich die Öffentlichkeit aber mehr für Stürme und Überflutungen als für die mittlere Temperatur der Erde - die mache keine Schlagzeilen. Richtig sei, dass es absolut gesicherte Aussagen nie geben werde und dass Menschen immer aufgrund der vorhandenen mehr oder weniger unsicheren Informationen ihre Entscheidungen treffen würden/träfen.
(190) Auf die Frage von SPIEGEL ONLINE, ob unsere Kinder in 30 Jahren noch den blauen Himmel sehen könnten, antwortete Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut, dass die Sonne auch dann noch scheinen werde. Die Gefahr, dass es in kurzer Zeit mehr Niederschlag gebe, die Schauer also verstärkt würden, sei allerdings da. Dieser Trend werde sich in den nächsten Jahrzehnten fortsetzen, weil auch die Temperatur weiter steigen werde. Daraus ergebe sich eine neue Art von Bedrohung, die wir so bisher nicht kennen würden, und zwar sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen im Sommer. Das hätten wir bisher eigentlich nur im Winter mit Sturmfluten erlebt. In den Sommermonaten sei das eine neue Qualität.