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Zittauer Ökologische Forschungsstation |
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Um die Dynamik der Energie-, Wasser- und Stoffhaushalte zu untersuchen, wurde 1995 die Zittauer Ökologische Forschungsstation errichtet. Es werden experimentell die Transferprozesse an den Systemgrenzen in Abhängigkeit von Klimaeinflüssen, atmosphärischen Schadstoffbelastungen, den Bodeneigenschaften sowie der menschlicher Nutzung, erfasst. Dabei werden Datengrundlagen für Simulationsrechnungen und Modellierungen der entsprechenden Prozesse und Systeme geschaffen. Vergleichende Untersuchungen zwischen bewachsenem und unbewachsenem Boden gehören zum Prozessstudium der vielfältigen Wechselwirkungen im System Boden-Pflanze-Atmosphäre. |
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Die Forschungsstation mit der Klimastation |
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Ansprechpartner: |
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Dr. rer. nat. Christina Seidler, Prof. Dr.-Ing. Jürgen I. Schoenherr, Dipl.-Ing. (FH) Mario Müller, |
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Wägbares Lysimeter |